Aufräumen mal anders

Vor ein paar Tagen hatte ich auf einem Kochblog einen enthusiastischen Beitrag über das „Aufräumbuch“ von Marie Kondo gelesen. Eigentlich habe ich gar nicht so furchtbar viel Zeug, aber es wird mir trotzdem oft etwas zu viel, weil ich einiges trotzdem nur mitschleppe, aber doch eher nicht benutze. Eigentlich schade um viele Sachen und um den verschenkten Platz!

Ich habe zwar die empfohlene Methode noch nicht wirklich angewandt, denn dazu müsste ich wirklich ALLE meine Sachen nach Kategorien rausräumen, jedes Teil in die Hand nehmen, überlegen ob es mir wirklich Freude bringt (Die Originalfrage heisst : Does it spark Joy?) und nur dann behalten, wenn es das auch tut. Immerhin habe ich innerhalb von 15min 3 Tüten Kleidung und drei Paar Schuhe aussortiert und gleich in die Kleidersammlung gegeben. Und dann habe ich die Faltmethode für Shirts getestet…..

Im Prinzip faltet man jedes Shirt flach zu einem rechteckigen Päckchen und stellt es dann hochkant in die Klamottenschublade. Dadurch hat man tatsächlich immer alles im Blick, was man hat und vergisst nicht die Sachen, die immer unten im Stapel liegen. Und – in meine Schublade passt auf einmal noch deutlich mehr rein! Und übersichtlich ist es auch noch!!!!

Die Methode ist allerdings wirklich extrem radikal und wenn ich mich tatsächlich komplett durch meine Wohnung arbeiten würde, dann könnte ich vielleicht in ein Einzimmerapartment umziehen. Das Klamottensortieren hat allerdings wirklich was. Probiert es mal aus!

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P.S: Die Schublade war vorher voll!

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